Berichte aus dem Pfarreileben



! ACHTUNG !

Aus gegebenen Anlass möchten wir darauf hinweisen, dass das Gemeindecafé am Sonntag, den 15.03.2020 und das Fastenessen in Vohenstrauß, Altenstadt und Waldau abgesagt wird!

Wir möchten keine Panik verbreiten, Verantwortungsbewusstsein zeigt sich jedoch auch im Verzicht.

Wir wünschen unserer Pfarrgemeinde weiterhin viel Gesundheit.

 

Ihr Pfarrgemeinderat

 

 


Herzliche Einladung an alle Interessierten! Das wird sicher ein kurzweiliger, spannender Abend.


Herzliche Einladung an alle Interessierten!

Ihr KDFB Bezirksverband Vohenstrauß


Weltgebetstag der Frauen

Weltgebetstag am Freitag, den 06. März 2020 um 19.00 Uhr in der evangelischen Stadtpfarrkirche Vohenstrauß. Weltgebetstagsland 2020 ist Simbabwe. Der Weltgebetstag steht unter dem Motto: Steh auf und geh! Im Anschluss an den Wortgottesdienst gemütliches Beisammensein mit Länderinformationen und landestypischen Speisen im evangelischen Gemeindehaus in Vohenstrauß. Über Konfessions- und Ländergrenzen hinweg engagieren sich christliche Frauen in der Bewegung des Weltgebetstags. Gemeinsam beten und handeln sie dafür, dass Frauen und Mädchen überall auf der Welt in Frieden, Gerechtigkeit und Würde leben können. So wurde der Weltgebetstag in den letzten 130 Jahren zur größten Basisbewegung christlicher Frauen. Wir freuen uns auf euer Kommen. Herzliche Einladung ergeht an alle.

 

Ihr Kath. Frauenbund  


Hier finden Sie den Link zum Artikel von unserem Pfarrfasching. Es war wie immer ein sehr schöner, gelungener Abend.

 

https://www.onetz.de/oberpfalz/vohenstrauss/pfarrheim-maschkerer-hochburg-id2960494.html

 

 


Es ist wieder so weit! Die "fünfte Jahreszeit" ist da!

Herzliche Einladung an alle. Feiert mit uns einen schönen, lustig-zünftigen Fasching.

Wir freuen uns auf euch!

Ihr Pfarrgemeinderat Vohenstrauß


Raus aus dem Hamsterrad – sich Freiräume schaffen im Alltag

 

Bei einem sehr interessanten Vortrag im Pfarrheim Vohenstrauß verstand es Frau Dr. Daniela Runkel, Diplom-Psychologin aus Weiden, ausgezeichnet, den zahlreichen Zuhörern wertvolle Tipps und Tricks zur Stressbewältigung zu geben.

Zunächst schnitt die versierte Referentin die beiden Fragen an: Was ist Stress? – Was kann man dagegen tun?

Unter Stress versteht man ein bestimmtes Verhältnis zwischen Anforderungen (Stressoren) und Reaktionsmöglichkeiten der Person. Sie führte einige Ereignisse an, die Stress verursachen können:

Einschneidende Erlebnisse (Geburt, Tod), daily hassles (alltägliche Ärgernisse), private und berufliche Probleme, ein Zuviel an Erwartungen und Verpflichtungen, Versagens- und Existenzängste, Lärm, körperliche Einschränkungen.

Man unterscheidet zwischen Eustress und Disstress. Mit Eustress meint man den positiven Stress, der motiviert und anspornt und der als Herausforderung wahrgenommen wird. Als Disstress wird negativer Stress bezeichnet. Dabei stößt man an seine eigenen Grenzen. Die Belastungsfähigkeit wird hier überschritten und manche Aufgaben können nicht mehr bewältigt werden. Der negative Stress ist ein Risikofaktor für eine Vielzahl von Erkrankungen.

Stress beginnt im Kopf und wird durch individuelle Bewertung von Situationen verursacht. Wir können Stress als Freund oder Feind bewerten. Genau hier setzt das Modell der Stressampel von Gert Kaluza an. Sie zeigt die Mechanismen der Stressentstehung und das komplexe Wechselspiel zwischen Stationen, Bewertung und Reaktion auf. Kaluza unterteilt Stress in drei Komponenten. Analog zu einer Ampel strukturiert das Modell der Stressampel das Thema auf drei Ebenen:

° Äußere Stressoren (Stressfaktoren) –Leitfrage: „Ich gerate in Stress, wenn ...“

° Innere Stressverstärker – Leitfrage: „Ich setze mich selbst unter Stress, indem ich ...“

° Individuelle Stressreaktionen – Leitfrage: „Wenn ich im Stress bin, dann ...“

                                                                                                                                                                                              

Frau Dr. Daniela Runkel nannte dann Beispiele von Stress, die mit dem Körper zu tun haben: Rauchen, übermäßiges Essen, Herzklopfen, Bluthochdruck, Schwitzen, Verspannungen, Schlafstörungen, Erschöpfungssyndrom. Sie führte weitere Stressreaktionen auf der Leistungsebene an: Perfektionismus, Ungeduld, Gereiztheit, Konzentrationsstörungen, Nervosität, Hektik, Blackout, Denkblockaden, Fehlleistungen. Eine zusätzliche Ebene beschäftigt sich mit Stressreaktionen beim Verhalten und der Emotionalität: Misstrauen, Aggressivität, Unzufriedenheit, Unsicherheit, Rückzug, Eifersucht, Ängste, Trauer.  

Die Stressampel macht auch deutlich, dass Stress nicht plötzlich da ist, sondern sich Stück für Stück aufbaut.

Die drei Säulen der Stressbewältigung bilden Ansatzpunkte, wie man seine persönliche Stresskompetenz verbessern kann. Nur weil es alle machen, heißt es lange noch nicht, dass es richtig ist. Maßnahmen der instrumentellen Stresskompetenz können helfen, den Stress nicht zu groß werden zu lassen: Aufgaben abgeben, sich Unterstützung suchen, Prioritäten setzen, Nein sagen lernen. Wichtig bei der Stressbewältigung ist auch die mentale Stresskompetenz, bei der es darum geht, sich selbstkritisch mit eigenen stresserzeugenden und stressverschärfenden Einstellungen auseinanderzusetzen und nach und nach förderliche Denkweisen zu entwickeln. Regenerative Stresskompetenz zielt darauf ab, Stressreaktionen vorzubeugen: Ausgleich schaffen durch Sport oder Entspannungstraining, ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Pausen sowie ausreichend Schlaf.

Im Anschluss daran konnten die Teilnehmer individuell nach Anleitung Entspannungstechniken durchführen und eine Zeiteinteilung an einem üblichen Werktag, an einem freien Tag sowie an einem Wunschtag vornehmen. Nach einer kurzen Auswertung der Zeiteinteilung gab die Referentin eine Fülle von tauglichen Tipps zum Zeitmanagement.

° Nicht mehrere Ziele gleichzeitig erreichen wollen

° Prioritäten setzen

° Checklisten: „Left-to-do-Listen“

° Nicht alles persönlich nehmen

° Auftanken: Mehrere kurze Pausen über den Tag verteilen

° Strukturieren: Aufgaben sortieren

° Eigene Energie gut einteilen  

Zum Schluss streifte Frau Runkel noch den Begriff der „Achtsamkeit“, der bei der Stressprävention und Stressbewältigung von besonderer Bedeutung ist. Das ist nämlich die Fähigkeit, sich selbst und der Situation, in der man sich gerade befindet, bewusst zu sein. Mit mehr Achtsamkeit kann man sowohl die Prävention als auch die Stressbewältigung verbessern, weil dadurch das Körpergefühl geändert wird. Dabei sollte man kurz innehalten oder einen Spaziergang unternehmen, eine kleine Atemübung einstreuen bzw. mehrmals kräftig durchatmen, um den Druck etwas herauszunehmen. Bei der Achtsamkeit spielen Genuss und Erholung eine tragende Rolle. Beim Genießen ist mindestens ein Sinnesorgan angesprochen. Das ist eine positive Sinnesempfindung, die mit körperlichem und/oder geistigem Wohlbehagen verbunden ist. Voraussetzung ist jedoch, dass die Genussfähigkeit vorhanden ist. Untermauert wurde diese Feststellung durch eine praktische Übung der Teilnehmer zur Genussfähigkeit (Schokolade). Die menschliche Leistungsfähigkeit braucht unbedingt Erholung und Ausgleich. Immer dann ist Erholung als Entlastungsweg maßgeblich, wenn sich Belastungen beispielsweise nicht unmittelbar reduzieren lassen.

Zusammenfassend ist anzumerken: In einem anstrengenden Arbeitsalltag geht uns leicht das Gefühl und der Kontakt zu uns selbst verloren. Vieles muss schnell und effizient erledigt werden. Dabei entstehen Stress, Unzufriedenheit und Hamsterrad – Gefühle. Die eigenen Stresssignale zu erkennen ist außerordentlich wichtig und hilfreich, damit Wertschätzung und Ausgleich der eigenen Bedürfnisse und Wünsche wieder mehr Platz im eigenen Leben bekommen.

 

Im Namen der Zuhörerschaft und der KEB Neustadt/Weiden bedankte sich Alfons Raab bei Frau Dr. Daniela Runkel für den kurzweiligen, lebendigen und informativen Vortrag, für die überaus vielen Impulse und Anregungen zur Stressbewältigung.

Ein sehr gewinnbringender Abend für alle Teilnehmer!                                                                   



Herzliche Einladung an alle Interessierten! 


Herbstputz im Pfarrheim Vohenstrauß

 

Samstag, 19.10. um 8 Uhr - bitte merken Sie den Termin vor!

 

Für diese große Aktion sind viele hilfreiche Hände erforderlich.  Wenn Sie mithelfen möchten, melden Sie sich vorab bitte im Pfarrbüro Tel. 2290 oder bei Herrn Günter Hassmann Tel. 2450. Bitte Putzutensilien und evtl. Trittleiter (falls vorhanden) mitbringen. Es wäre schön, wenn viele mithelfen,  um unser schönes Pfarrheim weiter strahlen zu lassen. 


Zeltlager der Ministranten am Leuchtenberger Badeweiher

Vom 27. Bis 31.07. ging es für die Ministranten der Pfarrei Vohenstrauß – Böhmischbruck voller Vorfreude wieder auf ins alljährige Zeltlager. Dieses fand heuer beim Badeweiher Leuchtenberg und rund um das Lerautal statt.
Das Motto, welches bis zu Beginn geheim blieb, lautete Europa. Die Ministranten wurden in einzelne Gruppen aufgeteilt und kämpften bei strahlendem Sonnenschein mit Fleiß, sowie mit jeder Menge Spaß um den Gruppensieg. Bei der Siegerehrung wurden die Ministranten mit Gutscheinen der Eisdiele Scotta aus Vohenstrauß belohnt, welche bei der Hitze nach dem Zeltlager gleich eingelöst wurden.
Am Donnerstag und Freitag wurden Mannschafts-, Küchen-, Lagerleitungs- und Gruppenleiterzelt aufgebaut und der Zeltplatz für die Ankunft der Kinder vorbereitet. Hierbei konnte die Lagerleitung, welche aus Markus Weig und Axel Eichinger bestand, auf die Mithilfe vieler Gruppenleiter zählen.
Am Samstag stand dann die Ankunft der Ministranten an, welche schon sehr aufgeregt waren und es kaum noch abwarten konnten. Nachdem alle Zelte aufgebaut waren, wurde gespannt der Gruppenaufteilung entgegengefiebert. Danach wurden die Gruppennamen ausgedacht und Plakate gebastelt, worauf sich an dem Motto Europa orientiert wurde.
Traditioneller weiße wurde jeden Abend am Lagerfeuer gemeinsam gesungen und gelacht. Wie jedes Jahr versuchten auch wieder verschiedene Gruppen unseren Lagerwimpel zu erobern, dieser wurde jedoch von den Zeltlagerteilnehmern sehr gut bewacht und erfolgreich verteidigt. Unter den Überfallern waren unteranderem Ministranten der Pfarrei St. Josef aus Weiden, ehemalige Ministranten unserer Pfarrei, sowie die Freiwillige Feuerwehr aus Vohenstrauß.
Was natürlich nicht fehlen durfte war ein Lagergottesdienst am Sonntag, welcher durch Herrn Pfarrer Alois Forster aus Michldorf gestaltet wurde. Am Nachmittag fand dann ein Volleyballturnier statt, woran sich rege beteiligt wurde. Der Höhepunkt war am Abend eine Fackelwanderung zur Burg Leuchtenberg mit einer Gruselgeschichte, welche die Jugendlichen in Staunen und Schrecken versetzte.
Der Montag begann mit einer Wanderung rund um Leuchtenberg, wobei verschiedene Stationen bewältigt werden mussten. Darunter ein Quiz, Bierkastenrennen und Zielwerfen. Nach der anstrengenden Wanderung kühlten sich die Teilnehmer im Leuchtenberger Badeweiher ab und ließen den Abend ausklingen.
Am Dienstag fand eine kleine Lagerolympiade mit verschiedenen Aufgaben statt und es wurde der alljährige bunte Abend vorbereitet, dieser bestand aus kleine Aufführungen zum Thema Europa und über einige Teilnehmer, wobei heftig gelacht wurde. Zum Abschluss des Abends wurden noch Kartoffeln und Stockbrot am Lagerfeuer gegrillt.
Ein großes Lob gilt auch dem Küchenteam bestehend aus Jakob Müller, Thomas Luft, Dominik Hanauer und Magdalena Süß unter der Leitung von Max Biehler und Lukas Götz, welche wieder einmal verschiedene Gerichte zum Thema zauberten und sich dabei an den einzelnen Ländern Europas orientierten. Darunter Gulasch (Ungarn), Wiener Schnitzel (Österreich), Penne mit Tomatensoße (Italien) und vieles mehr.
Am Mittwoch wurde gemeinsam das Lager abgebaut und es ging nach der Siegerehrung für die meisten erschöpft nach Hause, für andere weiter in den wohlverdienten Familienurlaub.



Herzliche Einladung an alle! 



Muttertagsfahrt des Frauenbunds


Am 11.05.2019 unternahm der Frauenbund Vohenstrauß eine Fahrt in den Mai nach Marktredwitz. Damit folgten die Mitglieder gleich zwei Einladungen – zum einen der Einladung der ehemaligen Gemeindereferentin und zum anderen der Einladung der Vorstandschaft. Nach altem Brauch werden zur Muttertagsfahrt die Buskosten für die Mitglieder vom Verein übernommen, als kleine Anerkennung für die Unterstützung des Vereinslebens. In Marktredwitz wurde die Reisegruppe von Christine Hecht in der Kirche St. Josef empfangen. Die neue Wirkungsstätte der Gemeindereferentin ist ein neugotischer Backsteinbau aus dem Jahr 1895. Die Katholiken sind in der Oberfränkischen Gemeinde die Minderheit und somit kommt es zu ganz anderen Gegebenheiten wie in der Pfarreiengemeinschaft Vohenstrauß. Nach den einführenden Worten wurde eine Maiandacht gefeiert, die sogar vom ortsansässigen Organisten begleitet wurde. Im Anschluss ging es zu Fuß durch die Stadt zur Theresienkirche, die auch zur Pfarrei gehört. Dieses Kleinod wurde von Kaiserin Maria Theresia im Jahr 1777 gestiftet und ist ausgestattet mit wertvollen Silberarbeiten, kunstvollen Schnitzereien und Malerarbeiten. Die Kirchenführung übernahm Frau Hecht. Zum Abschluss kehrten die Mitglieder im historischen Gasthof Winkelmühle ein. Bei Kaffee und Kuchen konnte man noch gemütlich zusammensitzen und die Zeit zum gemeinsamen Austausch nutzen. Es bestand auch die Möglichkeit, von den langen Öffnungszeiten Gebrauch zu machen oder den Auenpark als ehemaliges Landesgartenschaugelände zu besuchen.



26.04.2019

Am Ostermontag führte der Kirchenchor
die große Orgelsolomesse von Michael Haydn auf. Als Solisten wirkten mit: Eva Danzl, Sopran; Betty Fröhlich, Alt; Ferdinand Kamm, Tenor; Peter Fröhlich, Bass; Das Orgelsolo übernahm Dekanatsmusikerin Susanne Schieder.
Des weiteren wurde das Ave verum von W.A. Mozart und das Halleluja von G. F. Händel dargeboten.
Die beiden Trompeter Johannes Gruber und Johannes Brem gestalteten mit Pauker Jürgen Rohr und der Organistin den Ein- und Auszug mit der Francheschini Sonate für Orgel, Trompeten und Pauke.
Aufführende waren der Katholische Kirchenchor Vohenstrauß und die Orchestergemeinschaft von Willibald Wirth.
Gesamtleitung hatte Claudia Gruber



05.04.2019

Voller Erfolg beim Preisschafkopf der Ministranten


33 Tische waren es beim diesjährigen Preisschafkopf der Ministranten Vohenstrauß‒Altenstadt. Kaplan Eigendorf bedankte sich zu Beginn bei allen Helferinnen und Helfern, die bei der Vorbereitung und Durchführung des Preisschafkopfs mit angepackt haben und die auch bei anderen Veranstaltungen den Ministranten unter die Arme greifen. Auch bedankte er sich bei den Firmen, die wieder viele schöne Preise zur Verfügung stellten sowie den Gruppenleitern, die diese sammelten. So konnte jeder Spieler einen Preis mit nach Hause nehmen.
Den 1. Platz belegte Monika Gollwitzer aus Altenstadt, die 200,- € erhielt.
Peter Hofmeister aus Altenstadt/Waldnaab entschied sich für die Berlinreise.
Dritter wurde Hubert Gallitzdörfer aus Albersrieth, der 100,- € mit nach Hause nahm.
Den Trostpreis, ein Kasten Bier, ging an den Vorletzten Josef Pruy aus Kleinschwand.
Jürgen Hager und Hans Kick sahnten darüber hinaus eine Berlin- bzw. Landtagsfahrt ab.
Kaplan Eigendorf freute sich mit den Oberministranten Lena Sollfrank und Markus Weig über einen gelungenen Abend und die Aufbesserung der Ministrantenkasse.



27.03.2019

Am Sonntag, den 24. März fand zum ersten Mal ein "Gemeindecafé" im Pfarrheim St. Marien statt.

Hierzu wurden vor allem Neuzugezogene der Stadt Vohenstrauß und alle anderen Mitglieder der Pfarrgemeinde herzlich eingeladen.
Nach der Kreuzwegandacht gab es Kaffee und Kuchen in gemütlicher Runde. Es war ein sehr gelungener Nachmittag! Ein großes Dankeschön gilt den Kuchenbäcker/-innen!

 


13.03.2019

 

Hier finden Sie das aktuelle Programm des Frauenbundes Altenstadt/Voh.:


28.01.2019

Royale Gäste beim Pfarrfasching

 

Die Gäste im Vohenstraußer Pfarrheim sind super gelaunt. Der Spaß steht an vorderster Stelle, und an Knüllern mangelt es auch nicht. Dafür sorgen nicht zuletzt Profis der fünften Jahreszeit.

von Josef Forster

Geselligkeit an den Tischen und gute Stimmung zogen sich im neuen Domizil wie ein kräftiges Band durch die Ballnacht der katholischen Pfarrei. Beste Unterhaltung garantierte ein abwechslungsreiches Programm. Drei Laserkugeln drehten unermüdlich ihre Runden. Farbige Dekorationen ringsum luden zum stressfreien Genießen des bunten Abends ein.


Gleich am Eingang setzte eine Schar aus Frauenbundmitgliedern um Vorsitzende Katrin Poschenrieder das Jubiläum „100 Jahre Frauenwahlrecht“ mit unterschiedlichsten Kopfbedeckungen treffend in Szene: „Davor ziehen wir den Hut.“ Im Namen des Pfarrgemeinderats informierte Sprecher Manfred Bauer über den Ablauf des Abends und freute sich über das vom Beginn weg „gut angenommene“ Essen und Trinken. An der reich gedeckten Büfett-Tafel konnten Hungrige und Naschkatzen ihr Menü nach Belieben selbst zusammenstellen.

Die passende Liedauswahl zum Tanzen steuerte das „Krautkopf-Duo“ mit Musikantenchef Josef Wolfrath aus Roggenstein dazu. In der „Mini-Bar“ kümmerte sich ein Trio der katholischen Jugend um den Ansturm, der mit dem Einzug der Vohenstraußer Prinzengarde einsetzte. An der Seite von stellvertretender Vorsitzender Katja Ring marschierte Präsident Tobias Plödt mit der großen Abordnung mitten durch die klatschenden Massen. Den Paartanz von Prinzessin Isabella II. und Jonas I. verfolgten die Gäste mit enormer Begeisterung. Weil die Besucher mucksmäuschenstill auf das weitere Geschehen blickten, stutzte Plödt: „Alles ist so andächtig da herinnen. Ist das immer so?“

Die Ordensverleihung an Dekan Alexander Hösl und Kaplan Ulrich Eigendorf brachte aber sogleich wieder Bewegung in die Reihen, zumal der Präsident wissen ließ: „Wir bleiben natürlich die ganze Nacht hier und feiern mit euch.“ Dadurch kam die Schar zudem in den Genuss eines kräftezehrenden und schweißtreibend „Dance-Acts“, den der Pfarrgemeinderat mit Pastoralreferent Maximilian Pravida aufs Parkett zauberte.

Orden und Blumen gab es für Corinna Kreisl stellvertretend fürs Einstudieren. Als sich wenig später der Faschingsverein „Genau“ aus Altenstadt mit Prinzessin Theresa I. und Prinz Florian II. sowie Präsident Christoph Gollwitzer noch hinzugesellte und damit die Premiere der neuen Gardetänze verband, kochte die Stimmung im Pfarrheim bereits.


06.01.2019

Am 4. Januar und am Dreikönigstag waren 101 Sternsinger in über 25 Gruppen in unseren Orten unterwegs und haben Spenden für behinderte Kinder in Peru gesammelt. Kaplan Eigendorf begleitete die Aktion in Vohenstrauß und Altenstadt, Pastoralreferent Pravida in Böhmischbruck, Oberlind und Waldau. Ein ganz herzliches Dankeschön gilt dabei den Sternsingern und vor allem den zahlreichen Helferinnen und Helfern, die so eine Aktion erst überhaupt möglich machen.



14.12.2018

„Lasst uns froh und munter sein“ ‒ unter diesem Motto stand die diesjährige Adventfeier der Ministranten Vohenstrauß und Altenstadt, zu der 85 Ministranten gekommen waren. Pastoralreferent Maximilian Pravida begrüßte zur Feier, die die Gruppenleiter mit viel Begeisterung und einfallsreichen Ideen vorbereitet hatten.
Jede Gruppe lieferte einen Beitrag, u.a. wurden Weihnachtslieder gesungen und Geschichten (unfreiwillig lustig) vorgetragen. Für den Pastoralreferenten und Kaplan knifflig war die Aufgabe,
sich die Reihenfolge verschiedener Lebkuchensorten zu merken und diese anschl. wieder ‒ nachdem sie durcheinandergebracht wurden ‒ in die richtige Reihenfolge zu bringen. Herr Pravida erwies sich dabei wesentlich geschickter als Kaplan Eigendorf. Oberministrant Markus Weig glänzte mit einem Spontanvortrag zum Thema "Holz".
Fotos vom vergangenen Jahr ließen viele schöne Erinnerungen hochkommen, etwa an die Übernachtung vor der Osternacht, die Romwallfahrt oder die Fahrt nach Österreich.
Bischof Nikolaus (Werner Hanauer) wusste über jede Gruppe etwas zu berichten. Größtenteils zufrieden zeigte er sich mit den Ministrantinnen und Ministranten und dankte für ihren Dienst, wie zuvor Kaplan Eigendorf: „So wie es im Sommer das Grillfest als kleines Dankeschön gibt, haben wir im Winter die Adventfeier. Vielen Dank für euren Einsatz in der Kirche und bei den vielen Aktionen!“
Zum Schluss der Feier überreichten Pravida und Eigendorf jedem Ministranten als Weihnachtsgeschenk eine Powerbank mit dem Ministrantenlogo der Pfarreiengemeinschaft.



10.12.2018

 

Seit heute ist nun endlich unsere neue Webseite live. Viel Spaß beim Erkunden!